<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deine Praxis - Dr. Christian Mössner &#38;  Dr. Tobias Pintar</title>
	<atom:link href="http://www.deinepraxis.at/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.deinepraxis.at</link>
	<description>Akupunktur und Psychotherapie in Graz</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 09:29:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Nicht jeder Raucher hat ein Suchtproblem!</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2012/nicht-jeder-raucher-hat-ein-suchtproblem/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2012/nicht-jeder-raucher-hat-ein-suchtproblem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 22:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=486</guid>
		<description><![CDATA[Das Rauchen ist für manchen ein leidiges Laster. Gelegenheiten findet man viele im Leben dem Glimmstengel Lebwohl zu sagen. Der Eine nutzt den Jahresanfang, der Andere die Geburt seines Kindes, wiederum ein Anderer möglicherweise eine OP oder Krankheit. Jedoch sind die Vorraussetzungen bei weitem nicht für jeden gleich.  <a href="http://www.deinepraxis.at/2012/nicht-jeder-raucher-hat-ein-suchtproblem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rauchen ist für manchen ein leidiges Laster. Gelegenheiten findet man viele im Leben dem Glimmstengel Lebwohl zu sagen. Der Eine nutzt den Jahresanfang, der Andere die Geburt seines Kindes, wiederum ein Anderer möglicherweise eine OP oder Krankheit. Jedoch sind die Vorraussetzungen bei weitem nicht für jeden gleich.</p>
<p>Im Zuge meiner Arbeit mit <a href="http://www.deinepraxis.at/dr-tobias-pintar/ohrakupunktur-frequentielle-medizin/">Laserfrequenzen im Bereich der Aurikulomedizin</a> läßt sich meist gut feststellen, woher die Lust auf die Zigarette herkommt. Dabei fällt auf, daß nicht jeder ein Suchtproblem hat.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung treten drei Ursachen für den chronischen Gebrauch von Suchtmitteln häufig auf (es gibt bestimmt auch noch andere).</p>
<p>Ein Teil der Raucher reagiert auf die Auflage der Suchtfrequenz , das interpretiere ich als genetisch veranlagtes Suchtproblem, welches bei entsprechender Stimulierung (z.B. Zigarette) zu tragen kommt.</p>
<p>Eine weitere Frequenz die bei manchen als Ursachenfrequenz relevant ist, ist die Frequenz der Psyche. Diese Personen haben ebenfalls genetisch vererbt sowohl Talente, als auch leider eine tendenzielle Anfälligkeit im Bereich der Psyche. In diesem Fall dient das Rauchen also weniger der Suchtbefriedigung, als eher der Kompensation anderer Bedürfnisse. Für die Therapie ist diese Erkenntnis meiner Meinung nach aber von großer Bedeutung, da man dann auf die Suche gehen, und als Ersatz für den Ersatz (Rauchen) die wahren Bedürfnisse stillen kann.</p>
<p>Außerdem gibt es noch den reinen Stressraucher. Rauchen als Mittel zur Beruhigung dürfte keine Seltenheit sein. Die beliebte Rauchpause ein gängiges Mittel ohne schlechtes Gewissen Pause machen zu dürfen. Der Powernap hat leider in Europa noch keine breite gesellschaftliche Anerkennung gefunden.</p>
<p>Wenn man nun seinen persönlichen Rauchertyp kennt, kann man gezielter entgegensteuern, denn eine Sucht zu beenden ist im wesentlichen keine Frage des Willens, sondern des Könnens.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2012/nicht-jeder-raucher-hat-ein-suchtproblem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesund durch den Winter &#8211; Erkältungen vorbeugen</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-den-winter-erkaltungen-vorbeugen/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-den-winter-erkaltungen-vorbeugen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[grippaler Infekt]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Probiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdepression]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=474</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Herbst beginnt klassischerweise die jährliche Erkältungssaison. Was sie tun können um grippalen Infekten vorzubeugen. <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-den-winter-erkaltungen-vorbeugen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeichen sind nicht zu übersehen &#8211; es ist wieder Herbst. Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Es wird wieder kalt!</p>
<p>Für viele der Startschuss in die Grippesaison. Was kann man also tun um vorzubeugen?</p>
<p>Aus traditionell chinesischer Sicht ist die Voraussetzung für einen grippalen Infekt meistens Kälte im Lungenmeridian. Die Energie der Lunge ist nämlich für unsere Abgrenzung nach außen, sprich unsere Abwehr zuständig und die Lunge hasst Kälte und Trockenheit. Außerdem ist der Yangpartner des Lungenmeridians der Dickdarmmeridian. Aus diesen Prämissen lässt sich ableiten, daß man seine Abwehr unterstützt indem man sich warm hält, seiner Lunge über warme Getränke und Speisen Energie zuführt und die Luft befeuchtet.</p>
<p>Den Zusammenhang zwischen Darm und Abwehr kennt auch die Schulmedizin. Der Darm ist mit seinen 400 qm Austauschfläche zwischen Körper und Umwelt mitunter das größte Abwehrorgan unseres Körpers. Die Schleimhaut des Darmes ist durchzogen von lymphatischem Gewebe welches unsere Abwehr gegen Keime organisiert.</p>
<p>Um den Darm in seiner Abwehrfunktion zu unterstützen empfiehlt sich einerseits eine ausgewogene Ernährung und andererseits die regelmäßige Zufuhr von Probiotika, also Keimkulturen besonders aus Bifiduskulturen. Joghurt oder Milch, die ja einen hohen Anteil an solchen guten Keimen haben, kann ich aus TCM-Sicht nur in kleinen Mengen empfehlen, da sie das Magenqui stören und der Magenmeridian wiederum ein wichtiger Partner des Dickdarmmeridians ist. Besser sind dementsprechend Keimkulturen aus der Apotheke.</p>
<p>Die eingangs erwähnten kürzer werdenden Tage haben ebenfalls großen Einfluß auf die Abwehr. Ein wichtiger Radikalfänger und damit die Abwehr unterstützendes Vitamin ist Vitamin D. Dieses wird bis zu 40 % von der Haut unter UV- Lichteinfluß synthetisiert. Wenn die Tage kürzer werden und immer weniger Sonne unsere Haut bestrahlt, reduzieren sich in der Folge unsere Vitamin-D-Spiegel dramatisch. Am Ende des Winters haben mehr als 50 % der Menschen in unseren Breiten zu geringe Vitamin-D-Spiegel. Eine erhöhte Infektanfälligkeit ist die Folge. Wichtige Vitamin-D-Quellen in Nahrungsmitteln sind Fettfische, Innereien, Pilze und Eier. Es empfiehlt sich aber über die Wintermonate die zusätzliche regelmäßige Einnahme von Vitamin D.</p>
<p>Ein klassischer Radikalfänger und wohl eine der bekanntesten abwehrstärkenden Substanzen ist Vitamin C. Dieses wird am besten ergänzt durch Zink, welches ein sehr wichtiges Spurenelement in Enzymen speziell der Zellen für die Virenabwehr ist. Beides kann sowohl prophylaktisch eingesetzt werden, als auch therapeutisch, dann allerdings am besten hoch dosiert.</p>
<p>Interessant ist auch, dass bestimmte Gewürze wie zum Beispiel Zimt oder Gewürznelken desinfizierend und abwehrstärkend sind. Hier hat die traditionelle weihnachtliche Küche intuitiv die richtigen Gewürze zur Abwehrstärkung im Petto.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit möchte ich erwähnen, daß Aspirin (&#8220;die Medizin deines Lebens&#8221;) definitiv keine vorbeugende Wirkung hat und dementsprechend höchstens zur Symptomlinderung eingesetzt werden sollte.</p>
<p>Wie siehts in Ihrem Alltag aus, haben Sie viel Stress? Chronischer Stress führt nämlich zu erhöhten Kortisonspiegeln im Blut. Kortison ist ein körpereigenes Hormon, welches allerdings von der Schulmedizin unter anderen dazu verwendet wird um die Immunabwehr z.B. bei Autoimmunkrankheiten zu unterdrücken. Dementsprechend führt chronischer Stress zu einer Abwehrminderung!</p>
<p>Für wichtig halte ich noch, wie Sie ihre Psyche gegen kurze Tage, Lichtarmut und Winterdepression unterstützen können, da in der chinesischen Tradition die Lunge, und damit wiederum die Abwehr im negativen Sinne mit der Emotion der Trauer korreliert. Da können sie sich helfen mit Omega-Fettsäuren (in Kapselform), mit intensiver Lichtbestrahlung (dafür gibt es eigene Lichtlampen mit 7000 bis 10000 Lux) und last but not least Sport (eines der besten Antidepressiva überhaupt).</p>
<p>Abschließend wünsche ich Ihnen, daß  Sie gesund durch Herbst und Winter kommen und hoffe, daß Ihnen der ein oder ander Tip dabei helfen kann. Fragen können Sie mir gerne per Email stellen.</p>
<p>Mit lieben Grüßen Dr. Tobias Pintar</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-den-winter-erkaltungen-vorbeugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fructoseintoleranz &#8211; Ein weit verbreitetes aber wenig beachtetes Problem</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/fructoseintoleranz-ein-weit-verbreitetes-aber-wenig-beachtetes-problem/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/fructoseintoleranz-ein-weit-verbreitetes-aber-wenig-beachtetes-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 11:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtzuckerunverträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fructoseintoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittelintoleranz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Die Fructoseunverträglichkeit ist ein in der Bevölkerung häufig vorkommendes Problem. Oft wird es spät bis gar nicht erkannt. Hier meine persönlichen Erfahrungen als Betroffener.  <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/fructoseintoleranz-ein-weit-verbreitetes-aber-wenig-beachtetes-problem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<p>Etwa ein Drittel der Menschen im westlichen Kulturkreis sind fructoseintolerant, ein Drittel davon ist symptomatisch.</p>
<p>Hierbei fehlt dem Körper ein Enzym, das Fructose zur weiteren Verwendung  durch den Darm schleusen kann. Häufige Symptome sind Blähungen, Sodbrennen, Durchfälle, bis hin zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Depressionen.</p>
<p>Seit  etwa einem Jahr weiß ich von meiner Fruchtzuckerunverträglichkeit. Eine  ziemlich kurze Zeit wenn man bedenkt, dass ich 34 Jahre alt bin und  schon seit Jahrzehnten Symptome habe. Mit diesem Verlauf bin ich  bestimmt nicht alleine.</p>
<p>Jahrelang schon leide ich an  Verdauungsbeschwerden, was ich allerdings nicht zu spezifischen  Nahrungsmitteln zuordnete, später ist phasenweise nächtliches Sodbrennen  dazugekommen. Die zeitweise Energielosigkeit habe ich mir mit  Arbeitsüberlastung, zu wenigem und schlechtem Schlaf  erklärt und wenn  man müde ist, ist man leicht reizbar. Auch die Stimmung leidet natürlich unter solchen Zuständen.</p>
<p>Das war soweit ich mich erinnern kann immer so, und woran man gewöhnt ist, das neigt man als Normalzustand wahrzunehmen.</p>
<p>Im Laufe einer Akupunkturbehandlung wurde mir also vor ca. einem Jahr gesagt, dass ich eine Fruchtzuckerunverträglichkeit hätte.</p>
<p>Zur Kenntnis genommen.</p>
<p>Obwohl  ich selbst Arzt und Akupunkteur bin, habe ich dem keine weitere  Bedeutung beigemessen. Ich war ohnehin kein großer Obstesser.</p>
<p>Ungefähr  einen Monat später haben allerdings oben genannte Symptome zugenommen.  Ich hatte (zu) viel Arbeit und mein Bauch fühlte sich groß an wie ein  Luftballon. Und das, wo ich eigentlich sehr schlank bin.</p>
<p>Da erinnerte ich mich an meine Diagnose: Fructoseintoleranz, und begann mich damit auseinanderzusetzen.</p>
<p>Als  ich auf diversen Listen sah, wo überall Fruchtzucker enthalten ist,  standen mir die (imaginären) Haare zu Berge. Da blieb quasi nur mehr ein  Viertel der Nahrungsmittel übrig, die ich sonst gerne esse.</p>
<p>Ich begann Erfahrungswerte zu sammeln.</p>
<p>Was  ich definitiv von meinem Ernährungsplan streichen sollte, da mir der  Verzehr aufgrund des hohen Fructosegehalts erfahrungsgemäß nicht gut  tut, sind Zwiebeln und Knoblauch. Das sagt sich so leicht, denn  versuchen sie mal auswärts was zu essen zu bekommen ohne diese beiden  Zutaten.</p>
<p>Mit einer Gesundheitsfastenkur machte ich sehr positive Erfahrungen (siehe dort), allerdings ist das sicher keine Dauerlösung.</p>
<p>Zu  Hause habe ich Knoblauch gänzlich von meinem Speiseplan gestrichen (den  mochte ich ohnehin nie besonders) und Zwiebel, wo es passt durch Ingwer  ersetzt (nicht nur ein Ersatz sondern eine Geschmacksbereicherung). Der  Obsttyp war ich nie, was aber schwer einzuschätzen war, war die Wirkung  verschiedener Gemüsesorten und Salate.</p>
<p>Als ich also begann mich  (zu Anfang ganz streng) fruchtzuckerarm zu ernähren reagierte ich bei  Ernährungsfehlern plötzlich noch stärker als vorher.</p>
<p>Eine weitere Erfahrung zeigte mir, dass ich, je besser mein Energielevel war, umso toleranter gegenüber Fruchtzucker war.</p>
<p>Das  ist eine Beobachtung, die ich im Zuge meiner Akupunkturtätigkeit auch  bei meinen Patient/Innen mache. Nicht nur bei  Nahrungsmittelintoleranzen, sondern auch allen anderen chronischen  Erkrankungen.</p>
<p>Je höher der Energielevel umso geringer die Symptomatik. Das ist auf jeden Fall ein möglicher Therapieansatz. Eines ist für mich dabei völlig klar. Jeder Mensch hat seine eigene Fruktoseintoleranz. Das heißt, jeder Mensch hat ein ganz individuelles Spektrum an Symptomen. Jede Person hat eine ganz persönliche Bandbreite an Nahrungsmitteln, die sie verträgt. Unter dem Aspekt der chinesischen 5-Elemente-Ernährungslehre wird diese Individualität auch ganz plausibel.</p>
<p>Jeder Mensch wird dabei einem der fünf Elemente (Herz/Feuer, Milz/Erde, Lunge/Metall, Niere/Wasser, Leber/Holz)  zugeordnet. So sind Frauen eher Milz/Erde Typen, Männer tendieren zum Leber/Holztypen (genaueres siehe in entsprechender Literatur). Dementsprechend besitzt eine Person je nach Typus bevorzugt Eigenschaften aus einem Element. Nahrungmittel sind ebenfalls mit energetischen Eigenschaften versehen. Sie weisen unterschiedliche Temperaturen auf (von heiß bis kalt), verschiedene Geschmäcker (süß, sauer, salzig, bitter) und werden ebenfalls einem der fünf Elemente zugewiesen. Daraus ergibt sich von Natur aus die individuelle Wirkung von Speisen. So kann zum Beispiel Rindfleisch, welches von der Energie her heiß ist, für jemanden mit Kältesymptomen genau das richtige sein, für jemanden der aber zu Hitze neigt, diese Hitzesymptomatik noch verstärken und (im Übermaß genossen)  sogar schädlich sein.</p>
<p>Mein  Umgang mit Fruchtzucker sieht derzeit so aus, dass ich eben gewisse Nahrungsmittel so  gut es geht vermeide. Auf der anderen Seite versuche ich mich aber auch  nicht zu sehr einzuschränken.</p>
<p>Das funktioniert manchmal gut, manchmal weniger gut, erhöht aber definitiv die Lebensqualität.</p>
<p>Und  um die positive Seite meiner Fruchtzuckerunverträglichkeit  hervorzukehren, sehe ich Sie besonders bezogen auf mein Arbeitsleben als  guten Indikator etwas leiser zu treten und besser auf mich zu achten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit lieben Grüßen Ihr Dr. Tobias Pintar</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/fructoseintoleranz-ein-weit-verbreitetes-aber-wenig-beachtetes-problem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jeder Mensch hat einen Grundton</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/jeder-mensch-hat-einen-grundton/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/jeder-mensch-hat-einen-grundton/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Nada brahma]]></category>
		<category><![CDATA[Stimmanalyse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Harmonie erzeugt Gesundheit, Disharmonie erzeugt Krankheit. Auf Basis dieses Grundsatzes kann man durch Üben des persönlichen Grundtones den jeder Mensch besitzt die Basis für Harmonie, also Gesundheit schaffen. <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/jeder-mensch-hat-einen-grundton/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Lichtquant, jedes Elektron, jedes Proton, jedes Atom und in weiterer Folge jedes Molekül, kurz gesagt jede Materie besitzt nachgewiesenermaßen eine Schwingung. Jede Schwingung erzeugt je nach Frequenz einen Ton. Aus der Summe der Einzeltöne jedes Moleküls ergibt sich für jede Materie ein Gesamtton (eine Grundschwingung) und diverse Nebentöne.<br />
Jeder Mensch besitzt also einen Basiston und diverse Nebentöne. Diese äußern sich über das spezifische Muster der Sprechstimme. Die einzelnen Frequenzen der Sprechstimme ergeben die individuelle Färbung.</p>
<p>Wie sind diese Töne zu interpretieren? Die Basis für die Stimmanalyse kommt von der Meditationstechnik des indischen Nada Brahma. Jedem Ton kann man entsprechende Eigenschaften und Fähigkeiten zuordnen.<br />
Aus dem individuellen Grundton und den Nebentönen lässt sich so auf bestimmte Persönlichkeitsmerkmale und Fähigkeiten rückschließen.<br />
Sind nun gewisse Töne unterentwickelt so kann man davon ausgehen, dass das volle Potential nicht ausgeschöpft wird.<br />
Durch regelmäßiges üben des OM vom persönlichen Grundton ausgehend über eine Oktav kann man seinen individuellen Grundton und alle Nebentöne stärken und etwaige disharmonische (krankmachende) Störtöne unterdrücken.<br />
Der Effekt ist vielseitig und reicht von Entspannung und besserem Schlaf, bis hin zur Entwicklung bisher unbekannter Fähigkeiten, die u.U. zuvor durch Störfrequenzen  überlagert wurden oder schlicht schwach entwickelt waren.<br />
Ihren persönlichen Grundton und Ihre Nebentöne, und auch etwaigen Störfrequenzen können Sie bei einem Stimmanalytiker bestimmen lassen. Außerdem werden Sie zu den Ihren Tönen entsprechenden Eigenschaften Fähigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten beraten.<br />
Wenn Sie dann Ihren Grundton kennen, können Sie diesen und alle Nebentöne durch üben anhand der Grundtonübungs-CD stärken und damit Ihr volles Potential ausschöpfen.<br />
Sollten Sie Ihren Grundton nicht kennen, können Sie die Grundtonübung  auch mit &#8220;G&#8221; als individuellen Grundton singen, da &#8220;G&#8221; der universelle Grundton ist, der allen Menschen guttut.<br />
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter   <a href="www.stimmanalyse.at">www.stimmanalyse.at</a></p>
<p>Ich wünsche Ihnen harmonische Erfahrungen mit Ihrer Stimme,<br />
mit freundlichen Grüßen Ihr Dr. Tobias Pintar</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/jeder-mensch-hat-einen-grundton/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Borreliose &#8211; Eine oft zu spät entdeckte Krankheit? (Teil 1)</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/borreliose-eine-oft-zu-spat-entdeckte-krankheit-teil-1/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/borreliose-eine-oft-zu-spat-entdeckte-krankheit-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[Jedes Frühjahr wird vor der durch Zecken übertragenen FSME (FrühSommerMeningoEnzephalitis) gewarnt. Diese kommt jedoch aufgrund der hohen Durchimfungsrate nur noch sehr selten vor. Eine durch Zecken übertragene, und oft erst Jahre später entdeckte schwere Erkrankung ist die Borreliose.  <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/borreliose-eine-oft-zu-spat-entdeckte-krankheit-teil-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Frühjahr wird vor der durch Zecken übertragenen FSME (FrühSommerMeningoEnzephalitis) gewarnt. Diese kommt jedoch aufgrund der hohen Durchimfungsrate nur noch sehr selten vor. Eine durch Zecken übertragene, und oft erst Jahre später entdeckte schwere Erkrankung ist die Borreliose.<br />
Diese durch Bakterien (Borrelia burgdorferi, aus der Familie der Spirochäten) ausgelöste Erkrankung zeigt einen stadienhaften Verlauf, und kann bei zu später Diagnose und Therapie schwere gesundheitliche Folgen haben.</p>
<p>Das erste Stadium der Lokalinfektion äußert sich typischerweise mit einer kreisförmigen schmerzlosen Hautrötung rund um die Zeckenstichstelle, die sich ausbreitet und dann in einem mehr oder minder großen Zeitrahmen verblasst. Auch allgemeine grippale Symptome sind möglich.</p>
<p>Im zweiten Stadium der Streuung des Erregers kommt es zu einer Erregerausbreitung mit allgemeinen Krankheitssymptomen wie bei einem grippalen Infekt, sowie je nach Verlauf zu verschiedensten Schmerzen im Bereich des Nervensystems, Gesichtslähmung, Gelenksbefall mit Schmerzen, Herzentzündungen, und/oder Reizleitungsstörungen des Herzens, u.ä. In 10% der Fälle kommt es zu einem Befall des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), was Symptome ähnlich einem Schlaganfall auslösen kann.</p>
<p>Bleibt die Borreliose weiterhin unbehandelt wird sie zu einer chronischen Systemerkrankung mit phasenweiser Verschlechterung der Symptomatik, hauptsächlich im Bereich des Nervensystems und der Gelenke.</p>
<p>Mehr zur Diagnostik erfahren Sie im nächsten Teil.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/borreliose-eine-oft-zu-spat-entdeckte-krankheit-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesund durch die &#8220;5 Tibeter&#8221;</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-die-5-tibeter/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-die-5-tibeter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[5 Tibeter]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungsübungen]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=393</guid>
		<description><![CDATA[Diese Jahrhunderte alten, von tibetischen Mönchen kreierten Übungen aktivieren den ganzen Körper, tun richtig gut und halten angeblich jung.  <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-die-5-tibeter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal von den &#8220;5 Tibetern&#8221; gehört? Also ich bin immer wieder darüber gestolpert, ohne eigentlich zu wissen was die &#8220;5 Tibeter&#8221; wirklich sind.<br />
Wenn es Ihnen ähnlich geht, dann empfehle ich Ihnen eine kurze Pause einzulegen und sich diese &#8220;5 Tibeter&#8221; genauer anzusehen.<br />
Ich habe sie selbst eher zufällig kennengelernt, indem ich ein kleines Büchlein mit dem Titel &#8220;The five Tibetans&#8221; geschenkt bekam. In diesem Büchlein sind 5 &#8220;Turnübungen&#8221; beschrieben, die es in sich haben. Nachdem ich ein wenig Yogaerfahrung habe (das ist bestimmt keine Voraussetzung, aber die Übungen sind einigen Yogabewegungen sehr ähnlich), habe ich die Übungen auch gleich ausprobiert. Natürlich wie es sich gehört gleich mit der Maximalanzahl von 21 Wiederholungen pro Übung, was zur Folge hatte, dass ich am nächsten Tag anständig Muskelkater hatte. Man sollte wohl besser mit weniger Wiederholungen starten und sich dann langsam steigern.<br />
Die Übungen habe ich die letzten zwei Wochen nun fast jeden Tag gemacht und es fühlte sich von Mal zu Mal besser an. Das tolle daran ist, dass man in ca. 10 &#8211; 15 Minuten mit den Übungen durch ist, und dabei ein vollwertiges Workout absolviert.<br />
Traditionell betrachtet aktivieren die &#8220;5 Tibeter&#8221; alle sieben Chakren und bringen die Energiezirkulation des Körpers in Schwung. Aus diesem Grund macht man diese Übungen am besten gleich nach dem Aufstehen. So startet man gleich aktiver in den Tag.<br />
Besonders für Leute mit Rückenschmerzen eignen sich diese Übungen meiner Meinung nach hervorragend, zumal sie eine besonders entspannende Wirkung haben.<br />
Dabei ist allerdings wichtig <strong>nie über die Schmerzgrenze</strong> zu gehen.</p>
<p>Damit Sie die Bewegungsabläufe gleich lernen können habe ich Ihnen folgende Youtube-Videos rausgesucht, die ich selbst ganz hilfreich fand. Sie werden dabei sehen, dass die Übungen von jedem etwas anders gelehrt werden. Das soll Sie nicht irritieren, auch Sie werden sie für sich adaptieren.</p>
<p>In der ersten Woche, in der Sie die &#8220;5 Tibeter&#8221; anwenden, starten Sie am  besten mit drei Wiederholungen pro Übung.  Wenn Sie meinen, dass Ihnen  die entsprechende Anzahl Wiederholungen leicht fällt und Sie sich dabei  wohlfühlen, können Sie die Anzahl um zwei erhöhen, bis Sie bei 21  Wiederholungen angelangt sind. Beim Drehen am besten regelmässig und  hörbar atmen.</p>
<p>Hier eine amerikanische Version (für alle des Englischen mächtigen), die allerdings den Halbmond nicht zeigt.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=5OyiHQRpY0Y&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=5OyiHQRpY0Y&amp;feature=related</a></p>
<p><strong>1. Der Kreisel</strong></p>
<p>Stehen Sie aufrecht, die Füsse hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt. Die Arme auf Schulterhöhe ausstrecken, parallel zum Boden. Die flache Hand zeigt nach unten. Drehen Sie sich auf der Stelle im Uhrzeigersinn von links nach rechts. Den Blick richten Sie am besten bis zum Ende der Übung (bis sich der Schwindel am Ende legt) stur auf den rechten oder linken Mittelfinger.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tyeBDSrbPb0&amp;NR=1">http://www.youtube.com/watch?v=tyeBDSrbPb0&amp;NR=1</a></p>
<p><strong>2. Die Kerze</strong></p>
<p>Liegen Sie auf einer Matte mit dem Rücken flach und entspannt auf dem Boden. Die Arme an den Körperseiten entlang ausstrecken und die Handflächen auf den Boden legen. Nach dem Ausatmen und mit Beginn des Einatmens heben Sie den Kopf, dabei ziehen Sie das Kinn an die Brust. Gleichzeitig heben Sie die Beine senkrecht in die Höhe. Der Rücken muss dabei vom Rumpf bis zu den Schulterblättern vollständig auf dem Boden bleiben, damit die Wirbelsäule nicht belastet wird.  Beim Ausatmen lassen Sie Kopf und Beine wieder langsam zu Boden sinken. Der Körper wird dabei vollständig entspannt. Atmen Sie tief ein wenn Sie den Kopf und die Beine heben, und tief aus wenn Sie den Kopf und die Beine senke. Die Anzahl der Wiederholungen bleibt gleich wie beim 1. Tibeter.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tcReTpWcVAY&amp;NR=1">http://www.youtube.com/watch?v=tcReTpWcVAY&amp;NR=1</a></p>
<p><strong>3. Der Halbmond</strong></p>
<p>Knien Sie mit aufrechtem Körper auf dem Boden. Die Zehen sind aufgestellt, die Füsse beckenbreit auseinander. Die Hände werden seitlich von hinten an die Gesäßbacken gelegt. Neigen Sie Kopf und Nacken nach vorne und ziehen Sie das Kinn an die Brust. Nach dem Ausatmen und mit Beginn des Einatmens ziehen Sie den Kopf und den Nacken behutsam nach hinten. Gleichzeitig lehnen Sie die Wirbelsäule nach hinten. Stützen Sie sich mit den Armen und Händen an den Gesässbacken ab und ziehen die Schultern zurück (so ist der Nacken geschützt). Einen kurzen Moment in dieser Position bleiben und dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren.<br />
<strong>Wichtig:</strong> Beim Beugen nach hinten den Mund leicht öffnen, um die Stimmbänder und die Schilddrüse zu schonen. Um die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, können Si die Augen schließen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aBAQwpcEybY&amp;NR=1">http://www.youtube.com/watch?v=aBAQwpcEybY&amp;NR=1</a></p>
<p><strong>4. Die Brücke</strong></p>
<p>Für diese Übung setzen Sie sich auf den Boden, die Hände flach hinter sich auf den Boden gelegt, so, dass die Finger nach vorne zeigen, die Arme sind dabei gestreckt. Die Beine winkeln Sie an und stellen die Füße flach vor sich auf den Boden. Das Kinn  beugen Sie nach vorne gegen die Brust und atmen aus. Mit Beginn des Einatmens heben Sie das Becken in die Höhe und lassen den Kopf behutsam nach hinten in den Nacken sinken, bis der Körper eine parallele Linie zum Boden bildet. Beim Zurückkehren in die sitzende Stellung vollständig ausatmen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pENeoOMkuHQ&amp;NR=1"></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=pENeoOMkuHQ&#038;NR=1</a></p>
<p><strong>5. Der Berg</strong></p>
<p>Legen Sie sich auf den Bauch Die Hände mit den Handflächen auf Bauchhöhe leicht auf dem Boden aufgestützt. Die Füsse mit aufgestellten Zehen auf dem Boden. Heben Sie den Oberkörper auf Hände und Zehen in eine sanfte Rückenbeuge &#8211; ähnlich einer Kobra. Die Beine gestreckt halten und ausatmen. Mit Beginn des Einatmens ziehen Sie das Gesäss soweit wie möglich nach oben, während Sie die Wirbelsäule durchbiegen während Sie das Kinn Richtung Kehlkopf ziehen. Der Körper bildet so ein umgedrehtes &#8220;V&#8221;. Einen kurzen Moment in dieser Position verharren. Beim Kehren Sie zurück in die Ausgangsstellung (Rückenbeuge) und atmen Sie tief aus.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0bLm-oBWJ-Q&amp;NR=1">http://www.youtube.com/watch?v=0bLm-oBWJ-Q&amp;NR=1</a></p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit den &#8220;5 Tibetern&#8221; und gutes Gelingen.</p>
<p>Mit lieben Grüßen Ihr Dr. Tobias Pintar</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/gesund-durch-die-5-tibeter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fasten, mein persönlicher Blog</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/fasten-mein-personlicher-blog/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/fasten-mein-personlicher-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[deinepraxis.at]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlackung]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Heilfasten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[Rechtzeitig vor der Osterfleischweihe habe ich mir ein Herz genommen und gefastet. Eine entbehrungsreiche Zeit. Wie meine erste Fastenerfahrung war? <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/fasten-mein-personlicher-blog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag:</strong></p>
<p>Ich habe nach ein paar Entlastungstagen (fast) ohne Fleisch und Zucker, gestern mein erstes Heilfasten gestartet. Rechtzeitig vor dem Ende der christlichen Fastenzeit esse ich ab heute nur mehr Gemüsesäfte, Suppen und Tees, und das für sechs Tage lang. Zu diesem Behuf habe ich mir aus zwei Fastenbüchern (&#8220;Heilfasten nach Hildegard von Bingen&#8221; und &#8220;Das Fasten-ABC&#8221;) die für mich passendsten Infos geholt und mein persönliches Programm zusammengestellt.<br />
Gestern Abend noch ein Einlauf mit Wasser und Schüssler Salzen &#8211; eine etwas unangenehme Geschichte, aber wichtiger Bestandteil der Kur.<br />
Heute morgen Entschlackungstee mit Brennessel, Melisse, etc., 1 Dinkelkeks, 1 kleines Glas Gemüsesaft und hinterher noch ein Stamperl Petersilienwein (lt. Hildegard v. Bingen, schmeckt ausgezeichnet mit nur mit 1% Alkohol), zu Mittag 1 Teller Fastensuppe (nach Hildegard von Bingen).<br />
Dazwischen viel Wasser, Tee, und Galganttabletten um dem Hungergefühl etwas vorzubeugen.<br />
Abends wieder Fastensuppe, da entsteht schon so eine gewisse Beziehung. Wir werden sehen wo das noch hinführt. 1 Dinkelkeks, und viel Tee und Wasser.<br />
Soweit so gut. Das Hungergefühl ist soweit erträglich, ich fühl mich leichter, allerdings etwas müde und unkonzentriert.<br />
Das soll ja ab dem 3. Tag dann besser werden.<br />
Im großen und ganzen wird mein Tagesplan für die weiteren fünf Tage aussehen, wie oben beschrieben. Dann folgen die Aufbautage, auf die ich mich jetzt schon sehr freue. Das Essen bekommt schon nach eineeinhalb Tagen fasten eine ganz neue Qualität. Die Gerüche werden viel intensiver. Ich werde weiter berichten.</p>
<p><strong>Der 2. und 3. Tag</strong></p>
<p>Heute ist der 3. Tag meiner Fastenexpedition, die Brotmaschine setzt schon Spinnweben an (das meine ich wörtlich), ich habe ungefähr vier Kilo verloren (fühlt sich an wie eine Zeitreise in die Vergangenheit), der dicke gelbe Zungenbelag wird weniger (für mich ein Zeichen der Entschlackung und aus chinesischer Sicht verliere ich Hitze und Schleim) und mir geht´s &#8211; gut.<br />
Das war gestern noch ganz anders.<br />
Im Lauf des Tages wurde der Hunger trotz Fastensuppe und Co. immer stärker. Zusätzlich entwickelte ich eine Müdigkeit und Kraftlosigkeit, die mich zeitweise fast im stehen einschlafen lies. Das hat mich bei der Arbeit doch etwas verlangsamt.<br />
Als ich dann am Heimweg von der Arbeit an Lebensmittelgeschäften und Fastfoodlokalen vorbeikam ertappte ich mich ständig bei Gedanken daran, dort jetzt rein zu gehen, und mir dort von Keksen über Burger und Gummibären(?) alles mögliche essbare zu kaufen.<br />
Um es zu vorweg zu nehmen, ich blieb standhaft.<br />
Das Video, das ich mir für zu Hause ausgeborgt hatte, musste ich mir ab der Hälfte zwei mal anschauen. Ich war einfach so müde, dass ich in der Mitte eingeschlafen bin.<br />
Nach diesem erholsamen Schlaf wurde die Situation aber dann doch zunehmend besser, sodass ich bis ein Uhr nachts auf war und am Computer gesessen bin.<br />
Anscheinend begann sich mein Stoffwechsel schon umzustellen. Meine Zucker- und Glycogenreserven waren aufgebraucht &#8211; darum die Müdigkeit tagsüber. Langsam stellt der Körper auf Fettverbrennung aus eigenen Reserven um.<br />
Tja, und aus diesem Grund bin ich heute Morgen aufgewacht ohne wesentlichen Hunger oder Kopfweh, hab schon ein paar Yogaübungen gemacht und fühl mich im großen und ganzen recht wohl. Dazu haben natürlich auch eine heiße Dusche und der obligate tägliche Einlauf mit Schüsslersalzen beigetragen.<br />
Bin ich jetzt über den Berg? Wir werden sehen.</p>
<p><strong>Der 3. und 4. Tag</strong></p>
<p>Schön langsam wird es schwierig über das &#8220;Nichts&#8221; zu berichten. Ich kann Euch erzählen, was ich alles nicht gegessen habe. Da wäre einmal der dicke fetttriefende Burger, den ich nicht gegessen habe. Des weiteren das Steak, welches ein Freund von mir vor meinen gierigen, sehnsüchtigen, geistig alles essbare verschlingenden Augen genüsslich Bissen für Bissen kaute. Oder ich erzähle Euch über die Schokolade, die ich bei der Tankstelle im vorbeifahren nicht mitgenommen habe.<br />
Kurzum das Fasten nimmt seinen Lauf (und zehrt mich langsam auf). Es ist weniger der Hunger, den kann ich kontrollieren, sondern das Kauen und Schmecken, das ich beim Fasten vermisse.<br />
Das Gewicht konnte ich ziemlich halten. Beim morgendlichen kurzen Waldlauf kam ein Gefühl der Freude und Leichtigkeit auf. Das vielseits geliebte Fastenhoch lässt grüßen. Und im nächsten Moment wieder der Hunger, der kommt und geht. Wenigstens habe ich sonst keine größeren Beschwerden.<br />
Und nun zu den schönen Seiten des Fastens: Zum einen erinnert sich mein Körper an die Zeit als ich vier Kilo leichter war, auch eine gewisse unbeschwerte Kreativität kommt auf, die sonst oft von Alltag und Arbeit überlagert ist. Alles in allem stellt sich ein Gefühl der Reinigung ein. Und dann noch dieser perfekte Frühlingstag (der hat nichts mit dem Fasten zu tun).<br />
Jedenfalls freue ich mich schon auf auf das essen all der guten Dinge, die ich die letzten Tage nicht gegessen habe.</p>
<p><strong>Die beiden letzten Tage</strong></p>
<p>Fast geschafft! Heute ist mein letzter richtiger Fastentag. Ab morgen gehts ans Fasten brechen. Das heißt langsamer Kostaufbau. Zuviel zu essen könnte bedeuten, dass es nicht lange unten bleibt. Nach sechs Tagen ohne wesentliche feste Nahrung muss sich mein Magen erst wieder an das Volumen gewöhnen.<br />
Nach wie vor wechseln sich Hunger- und Nicht-Hungerphasen ab. Also so wie es beschrieben wurde, dass ab dem dritten oder vierten Tag der Hunger ausbleibt ist es bei mir nicht &#8211; vielleicht habe ich zu wenig Reserven. Dennoch sind die angenehmen Seiten des Fastens durchaus bemerkenswert<br />
Keine Bauchbeschwerden (abgesehen von der Leere im Magen), was bei meiner leichten Fruktoseintoleranz sehr angenehm ist. Ich fühl mich schlank und leicht wie schon seit Jahren nicht mehr. Außerdem hatte ich viel Zeit und Ruhe für mich. Und es ist ein tolles Gefühl den berühmten Schweinehund (bald) besiegt zu haben und nicht aufgegeben zu haben. Dabei hat mir sicher sehr geholfen, dass ich mich schon ungefähr vor einem Monat entschlossen hatte, das Heilfasten zu machen, und mir einen fixen Termin gesetzt hatte. Dadurch hatte ich eine gewisse emotionale Vorbereitungsphase.<br />
Ob ich´s wiedermache? Durchaus möglich, aber ich glaube erst nächstes Jahr :-)<br />
Jetzt freu ich mich auf jeden Fall schon mal vor auf´s essen.</p>
<p>In diesem Sinne Mahlzeit, lG Dr. Tobias Pintar</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/fasten-mein-personlicher-blog/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>deinepraxis.at gibts nun auch auf Facebook</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/deinepraxis-at-gibts-nun-auch-auf-facebook/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/deinepraxis-at-gibts-nun-auch-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 08:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[deinepraxis.at]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fastenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[latest news]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=293</guid>
		<description><![CDATA[Seit kurzem findet Ihr mich unter <a href="http://www.facebook.com/pages/deinepraxisat-Dr-Tobias-Pintar/162268790496568">"deinepraxis.at - Dr. Tobias Pintar"</a> auch auf Facebook. Auch dort findet Ihr "latest news" und Artikel von mir, wie zum Beispiel meinen aktuellen Fastenbericht.  <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/deinepraxis-at-gibts-nun-auch-auf-facebook/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem findet Ihr mich unter <a href="http://www.facebook.com/pages/deinepraxisat-Dr-Tobias-Pintar/162268790496568">&#8220;deinepraxis.at &#8211; Dr. Tobias Pintar&#8221;</a> auch auf Facebook. Auch dort findet Ihr &#8220;latest news&#8221; und Artikel von mir, wie zum Beispiel meinen aktuellen Fastenbericht. </p>
<p>Mit lieben Grüßen, Ihr Dr. Pintar</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/deinepraxis-at-gibts-nun-auch-auf-facebook/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hilfe, die Pollen sind da!</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/hilfe-die-pollen-sind-da/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/hilfe-die-pollen-sind-da/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Allergiker]]></category>
		<category><![CDATA[Pollen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Allergien können schonend und vor allem ohne Nebenwirkungen behandelt werden. Dafür eignet sich am besten die Ohrakupunktur. Ergänzend arbeite ich bei Bedarf mit Vitaminen und Kräutern. <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/hilfe-die-pollen-sind-da/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Frühjahr von Neuem beginnt die Pollensaison, und damit das   Leiden vieler Allergiker. Tränende Augen, juckende Nase, chronischer Schnupfen und Husten sind wohl die häufigsten Symptome mit denen   die Betroffenen zu kämpfen haben. Muss das sein?</p>
<p>Schulmedizinisch sind die Möglichkeiten begrenzt. Die prophylaktische   Hyposensibilisierungstherapie ist nicht nur mit großem Aufwand,   sondern vor allem auch mit dem Risiko einer gefährlichen anaphylaktischen Reaktion verbunden.   Die symptomatische Therapie mit Antihistaminika, B-Mimetika- und   Kortisonsprays kann ebenfalls eine Reihe von Nebenwirkungen nach sich   ziehen, und muss während der gesamten Pollensaison beibehalten werden .<strong> </strong></p>
<p><strong>Die schonendste und effektivste Therapie ist die   Ohrakupunktur.  Schon nach wenigen Sitzungen erreicht man   Beschwerdefreiheit, und das ohne Nebenwirkungen. Eine   eventuelle genetische Belastung im  Bereich “Allergie” kann aufgespürt   und behandelt werden. Im Fall von Nadelangst oder bei Kindern biete   ich auch die Möglichkeit einer  Laserbehandlung der Punkte.</strong></p>
<p>Zusätzlich können folgende Mittel mit der Akupunktur kombiniert werden.</p>
<p>Vitamin C in hoher Dosierung kann die Symptome der Allergie deutlich   reduzieren, indem es die Blutspiegel von Histamin senkt, welches ja   Hauptverursacher der Symptome ist.</p>
<p>Auch Schwarzkümmelöl kann die Symptome lindern. Es kann in Kapselform eingenommen werden.</p>
<p>Kräuter, die positive Wirkung auf die Allergiesymptomatik haben, sind Augentrost und Meerträubel. Diese können etwa in Form von alkoholischen Auszügen oder als Tees verwendet werden.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit lieben Grüßen, Ihr Dr. Pintar<strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/hilfe-die-pollen-sind-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rauchen aufhören? Ja! Aber richtig!</title>
		<link>http://www.deinepraxis.at/2011/rauchen-aufhoren-ja-aber-richtig/</link>
		<comments>http://www.deinepraxis.at/2011/rauchen-aufhoren-ja-aber-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 17:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Tobias Pintar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.deinepraxis.at/?p=226</guid>
		<description><![CDATA[Rauchen aufhören kostet die meisten Raucher große Überwindung. Die wenigsten haben die Willenskraft und Konsequenz von einem Tag auf den anderen das Qualmen zu lassen. Umso enscheidender kann für Sie eine breite Unterstützung auf verschiedenen Ebenen sein. Dafür bieten wir Ihnen in unserer Ordination eine breite Palette an Möglichkeiten von Akupunktur bis Psychotherapie zur Unterstützung an. <a href="http://www.deinepraxis.at/2011/rauchen-aufhoren-ja-aber-richtig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt für einen Raucher wahrscheinlich nichts Frustrierenderes, als  vergebliche Versuche aufzuhören. Wenn man also den festen Entschluss  gefasst hat aufzuhören – und nur dann – sollte man am besten Hilfe in  Anspruch nehmen, um den Entschluss auch nachhaltig in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Sucht.<br />
Die körperliche Sucht, und – oft viel schwieriger in den Griff zu bekommen – die psychische, also das Verlangen.</p>
<p>Mit Akupunktur kann man auf beides Einfluss nehmen.</p>
<p>Möglicherweise besteht bei Ihen eine genetische Vererbung der Sucht.  Gibt es vielleicht auch in Ihrer Familie Raucher über viele  Generationen hinweg? Mit den neuen Methoden der frequentiellen  Akupunktur kann dies feststellen und behandeln.</p>
<p>Ergänzend sollten sie sich einem strikten Ernährungsplan unterziehen,  da die mangelnde orale Befriedigung, gerne mit Essen kompensiert wird,  was in weiterer Folge zu Gewichtszunahme führen kann.<br />
Für viele ein Grund, mit Rauchen aufhören, erst gar nicht anzufangen.  Daher ist es<br />
ratsam, besonders in der ersten Phase auf  Süßigkeiten zu verzichten.</p>
<p>Ausserdem scheint es mir wichtig mit Vitaminen, Spurenelementen und  anderen Mikronährstoffen, die ausgewogene Mischkost zu unterstützen, um  den bisher durch Rauchen verursachten Mangel auszugleichen.</p>
<p>Der Psychologe/Psychotherapeut kann Sie auf mental/emotionaler Ebene  und besonders auch strategisch  beim Rauchen aufhören unterstützen, sodass Sie immer die  Kontrolle behalten.</p>
<p>Also los! Worauf warten sie noch? Heute ist der beste Tag, um mit dem Rauchen aufzuhören.<br />
<a href="http://www.deinepraxis.at/kontakt/"><br />
<strong>Bei Interesse an unseren Seminaren können Sie sich gerne telefonisch oder per Email bei uns informieren.</strong></a></p>
<p>mit lieben Grüßen, Ihr Dr. Pintar</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.deinepraxis.at/2011/rauchen-aufhoren-ja-aber-richtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

